Stabilprocess i-net D
Herstellen von “turn key” anlagen
STABILPROCESS ® ein Verfahren zur ökologischen thermischen Behandlung von Holz
STABILPROCESS ® ist die thermische Behandlung von Holz durch hohe Temperaturen (180° bis 230°)
Dieser Prozess besteht aus einer kontrollierten, progressiven Erhitzung und Abkühlung des Holzes bei hohem Druck und geringem Sauerstoffanteil.
Diese Bearbeitung:
- Verändert die organischen Verbindungen des Holz; deshalb vergrößert sich die natürliche Haltbarkeit und seine Resistenz gegen Pilze und holz-befallende Insekten.
- Verbessert die Formstabilität (keine Größenänderung bei Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen).
- Lässt das Holz „wasserscheu“ werden.
- Verändert die Farbe; das Holz ist dunkler als unbehandeltes Holz (die höher Behandlungstemperatur, umso ergibt einen dunkler Ton).
Die Erwärmung des Ofeninneren (innere Atmosphäre) während der Aufheizphase erfolgt durch automatisch gesteuerte Gasbrenner.
Die Abkühlung ist ebenfalls automatisiert. Hier wird Wasserdampf eingespritzt.
Während beider Phasen sorgen Ventilatoren für homogene Temperaturen und Drücke im Ofen und somit für eine gleichmäßige Behandlung des Holzes. Dies erklärt die hohe Qualität von STABILWOOD ®.
Der gesamte Ablauf wird Computer- überwacht und ständig auf einem optimalen, geringen Sauerstoffanteil gehalten.
Speziell konstruierte Ofentüren, ähnlich denen in Kraftwerken, gewährleisten ein sehr hohes Maß an Sicherheit während des Prozesses.
Durch die Behandlung in einer hermetisch abgeschlossenen Umgebung kommt es nur zu minimaler Wärmespannung und daher auch nur zu geringen Veränderungen in den mechanischen Eigenschaften der behandelten Hölzer.
Die Elastizität als auch die Oberflächenhärte bleiben in etwa auf dem Niveau von unbehandeltem Holz.
STABILPROCESS ® ist eine umweltfreundliche Bearbeitungsmethode. Es kommen keinerlei Chemikalien oder Stickstoff zum Einsatz.
Die heißen Abgase werden mittels Kondensatoren abgekühlt und anschließend einer Reinigung unterzogen.
Die Abwässer werden abgepumpt, danach erfolgt eine Trennung der in dem Abwasser enthaltenen festen Bestandteile (natürliche Holzextrakte). Diese werden getrennt weiterbehandelt.
- Das verbleibende Wasser wird einer klassischen Kläranlage zugeführt.
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