Die Firma Sécofab in Sarralbe/Elsass, hat das Problem der Lüftung in der Halle F gelöst.    
Arbeiter der Halle F können wieder aufatmen!

Das Problem hatte seit 2003 geschwelt. Die Arbeitsaufsichtsbehörde hatte dem Unternehmen eine Mahnung mit Frist erteilt, um sich an die Normen anzupassen. Das ist nun geschehen. Die Firma Sécofab in Sarralbe/Elsass, hat das Problem der Lüftung in der Halle F gelöst und blickt jetzt wieder in die Zukunft.

Seit 2003 hatten die Arbeiter der Halle F der Firma Sécofab darauf gewartet! Das Unternehmen mit Standort in Sarralbe, das heute eine Filiale des Sotralentz-Konzerns ist, hatte sogar von der französischen Arbeitsaufsichtsbehörde eine Mahnung bekommen. Der Grund dafür: ein Problem mit der Belüftung aufgrund der vielen Schweiß- und Brennschneidarbeiten, die hier ausgeführt werden. Für die Modernisierung waren Investitionen in Höhe von mehr als € 50.000 erforderlich, sowie ein Anbieter, der diese Arbeiten übernehmen könnte. Aber alles das ist dank der Hilfe des benachbarten Unternehmens SIH, das die Arbeiten durchgeführt hat, jetzt geschehen.

Ein Belüftungssystem, das den Normen mehr als gerecht wird
Herr Frédéric Schlesser, Sekretär des Betriebsrats und des Ausschusses für Gesundheit und für Arbeitssicherheit (CHSCT), und Frau Anne Finck, Direktorin für Verwaltung, Finanzen und Personalwesen, können beide zufrieden sein. Früher waren die Arbeiter, die in diesem Teil des Werkes tätig waren, ohne Belüftung. Heute haben wir fünf Entlüftungsschieber auf der Höhe des Daches sowie seitliche Entlüftungen, erklärt das Gewerkschaftsmitglied. Früher schalteten wir die Belüftung nur im Notfall ein. Heute haben wir eine kontinuierliche Luftzirkulation.
Die Anlage hat eine automatische Bedienung. Wenn es regnet, schließen die Entlüftungsschieber am Dach sich, während die seitlichen Entlüftungen geöffnet bleiben, sodass eine kontinuierliche Lüftung gewährleistet ist. Die Arbeitsbedingungen sind heute weitaus besser. Als die Firma vor gut einem Jahr von Sotralentz übernommen wurde, hatte der Konzern sich dazu verpflichtet, eine Lösung dieses Problems in Betracht zu ziehen. Die ehemalige Direktion auch..., erinnert sich Frédéric Schlesser. Diese Entlüftung entspricht allen Anforderungen, und sogar noch darüber hinaus. Sie hat eine Lüftungskapazität von 93.000 m3, während die Normen eine Mindestkapazität von 70.000 m3 verlangen.

Kälte in der Halle E
Anne Finck mildert ab. Das bedeutete enorme Investitionen in einem Unternehmen, das zu dieser Zeit auch noch andere Erfordernisse hatte. Es war auch eine neue Bohranlage installiert worden, um es der Firma zu ermöglichen, der großen Kundennachfrage gerecht zu werden. Und die Kunden des Unternehmens geben sich nicht mit Kleinteilen ab. Hier geht es um die Fertigung enormer Teile, die vor allem für die größten Kräne auf Raupen oder Rädern auf der ganzen Welt konstruiert werden. Wir haben vor, eine Maschine mit Digitalsteuerung anzuschaffen, für die ebenfalls eine hohe Investition erforderlich ist; vor allem, weil dafür ein solides Fundament, von einer Größe von 6 x 12 m, erforderlich ist. Vonseiten des Ausschusses für Gesundheit und für Arbeitssicherheit wird auch die Isolierung der Halle E vorgebracht. In der Winterzeit hatten wir in der Halle Temperaturen von 5 C... Hier werden die Investitionen auf rund € 400.000 geschätzt. Und das ist vielleicht zur Zeit noch nicht einmal die höchste Priorität.
Das Unternehmen gewinnt zahlreiche Geschäfte wieder. Bei einem der Geschäfte wurde es mit der Fertigung von Abschnitten für die Konstruktion einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke für den Boulevard Masséna in Paris beauftragt. Das ist ein Prototyp..., so diskret Anne Finck. Man beachte: ein Abschnitt besteht alleine schon aus vier Teilen von einer Länge von jeweils zwanzig Metern. Wir haben Schwierigkeiten, neue Arbeiter zu rekrutieren..., fügt Anne Finck hinzu. Wir brauchen offensichtlich qualifizierte Bediener, die in der Lage sind, eine Maschine mit Digitalsteuerung zu bedienen, aber gleichzeitig brauchen wir auch Arbeitskräfte für die Kernbereiche unserer Produktion wie Metallarbeiter, Schweißer oder Kesselbauer, umsomehr als eine interne Ausbildung im Unternehmen möglich ist. elbst wenn diese noch weiterentwickelt werden muss, denn sie ist für unsere Dozenten äußerst zeitaufwendig.

 
   
 
   
     

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